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KIT-Nanotechnologie – als Vorbild in China gefragt

Nanjing University of Science and Technology gründet Herbert Gleiter Institute of Nanoscience

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Der Forschungsschwerpunkt des Gemeinschaftslabors Nanomaterialien, gegründet 2004 als eine gemeinsames Projekt zwischen dem Institut für Materialwissenschaft der TU Darmstadt und dem Institut für Nanotechnologie (INT ) am Karlsruher Institut für Technologie(KIT ), liegt auf der Synthese und Charakterisierung von Nanopartikeln, nanopartikulären Schichten, nanoporösen und dichten, nanoskaligen Materialien, und der Korrelation von Herstellung, Grenzflächen- und Volumeneigenschaften und den makroskopischen funktionellen und strukturellen Eigenschaften. Dabei ist ein wichtiger Baustein der Forschung das Verständnis von Oberflächen-, Grenzflächen- und Gröβeneffekten auf die physikalischen Materialeigenschaften, die deutlich von denen von konventionellen kristallinen Festkörpern abweichen. Eines der Forschungsziele ist es, das Verständnis über die Korrelation von Prozessparametern und auftretender Struktur sowie den Materialeigenschaften konsequent zu erarbeiten. Die zu untersuchenden Materialien werden entweder als Nanopulver durch verschiedene Gasphasenprozesse und anschließender Verdichtung oder als dünne Schichten durch Magnetronkathodenzerstäubung und gepulster Laserablation hergestellt.

Interaktive Laborführung!

Zu den aktuellen Themen gehören unter anderem:

  • Entwicklung gemischt ionisch und elektronisch leitender funktioneller Kathodenmaterialien für Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC)
  • Gasphasen-Synthese von funktionellen Oxid-Nanopartikeln als aktive Sensorenmaterialien und Katalysatorträger und deren thermische Stabilität
  • Mechanische Eigenschaften und Superplastizität von nanostrukturierten Materialien
  • PVD-Beschichtung von Nanomaterialien: Verwendung von µs-Pulsen zur kontrollierten Abscheidung von neuartigen, komplexen, metastabilen Nanostrukturen
  • Synthese von leitfähigen Oxiden mit durchstimmbaren elektronischen und magnetischen Eigenschaften

ACHTUNG: Teilumzug der Büros des Gemeinschaftslabors in die Räumlichkeiten des Exzellenzclusters „Smart Interfaces“.

Neue Adresse:

Petersenstrasse 32

Gebäude L1/08